museum-digitalberlin

Close
Close

Objects found: 3. Searched for: Person/Institution: Institut für Gärungsgewerbe (Berlin). Sorted by: Modify search parameters.

Help for the extended search

You can combine multiple search parameters.

Some of the available search fields allow direct entering of search terms. Right behind these fields, you can find a small checkbox. If you fill in your search term, the search generally runs for any occurrences of the entered string. By enabling the small checkbox ("Exact"), you can execute a search for that exact term.

There are also option menus. You can select search conditions by clicking on their respective entry in the appearing list there.

The third type of fields that neither have an "exact" checkbox nor consist of a list, reacts to your inputs. Once you type in some text, a list of suggested terms appears for you to select from.

Search optionsX ?

Stiftung Domäne Dahlem - Landgut und Museum Inventargut [DD00/019DA]

Aräometer in Futteral

Aräometer in Futteral (Stiftung Domäne Dahlem - Landgut und Museum CC BY-NC-SA)

Description

Das Aräometer ist aus durchsichtigem Industrieglas gefertigt. Das Quecksilber befindet sich an der unteren Spitze in einem verbreiterten, kleinen, länglich aus einer abgerundeten Glasspitze heraus hochgezogenen Hohlraum. Es folgt ein mit Bleischrot gefüllter trichterförmigen Abschnitt, dem sich eine zylindrische Röhre anschließt. Das Bleischrot ist mit einer weißen Siegelmasse fixiert. In dem zylindrischen Rohr befindet sich eine Papierrolle mit einer Celsius-Gradeinteilung, die von 0 °C bis 30 °C im Einserintervall reicht.
Rechts und links der Werteskala befindet sich in Schreibschrift die Aufschrift "Institut für Gärungsgewerbe, Berlin N 65 9830" und "Grade des hundertteiligen Thermometers". Inwendig ist eine Quecksilbersäule zu erkennen. Oberhalb der Quecksilber-Säule gibt es eine Einätzung auf dem Glas: "1876" unterhalb davon "21", weiter unterhalb auf einer Art Banner "DxR", darunter eine "8"und in einer Art Wappen " 51". Auf der Rückseite befindet sich eine dunkelrote Linie, die sich vom Quecksilberbereich bis zum Übergang in den nächsten Thermometerabschnitt hinzieht. Der zylindrischen Röhre folgend schließt sich ein langes dünnes Röhrchen an, in dem sich ebenfalls ein Papierröllchen befindet. Auf ihm befindet sich eine Werteskala von 0,990 bis 0,890 in Einserschritten. Parallel zur Werteskala befindet sich die Inschrift: "Aräometer nach Dichte für Mineralöle Temp. 15 oC.". Das Aräometer ist in einem runden gedrechselten 52,5 cm langen hellen an den Enden abgerundeten Holzfutteral aufbewahrt. Die Verschlußkappe schließt mit einem quadratisch gedrechselten Ring. Auf dem längeren Teil des Holzfutterals, unterhalb der Verschlußkappe ist mit Bleistift geschrieben "0,890 - 0,990" zu erkennen.
Die Hülle weist leichte Schmutzspuren auf. Nach Auskunft des Gebers wurde das Aräometer zur Dichtemessung von Mineralölen verwendet.

Material/Technique

Glas, Papier, Holz

Measurements

H: 2 cm, B: 44 cm, T: 2 cm, D: 2 cm

Keywords

[Last update: ]

The textual information presented here is free for non-commercial usage if the source is named. (Creative Commons Lizenz 3.0, by-nc-sa) Please name as source not only the internet representation but also the name of the museum.
Rights for the images are shown below the large images (which are accessible by clicking on the smaller images). If nothing different is mentioned there the same regulation as for textual information applies.
Any commercial usage of text or image demands communication with the museum.