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Deutsch-Russisches Museum Berlin-Karlshorst

Über das Museum

Mit dem Akt der bedingungslosen Kapitulation in unserem Haus endete der Zweite Weltkrieg in Europa. Am 8. Mai 1945 unterzeichnete das Oberkommando der deutschen Wehrmacht vor den Vertretern der vier Alliierten im großen Saal des Offizierskasinos der Wehrmachtspionierschule die bedingungslose Kapitulation. Von 1945 bis 1949 diente das Gebäude als Sitz der Sowjetischen Militäradministration in Deutschland. Nach unterschiedlicher Nutzung durch das sowjetische Militär wurde 1967 in dem Gebäude die "historische Gedenkstätte - Das Museum der sowjetischen Streitkräfte in Deutschland" eröffnet, welches 1986 in "Museums der bedingungslosen Kapitulation des faschistischen Deutschlands im Großen Vaterländischen Krieg" umbenannt wurde und bis 1994 bestand. 1994 mit dem endgültigen Abzug der russischen Truppen wurde der Verein Museum Berlin-Karlshorst e.V. gegründet und am 10. Mai 1995 zum 50. Jahrestag des Kriegsendes in Europa eröffnete das deutsch-russische Museum Berlin-Karlshorst. Im Jahre 2013 wurde die seit 2009 überarbeitete Dauerausstellung der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Außerdem bereitet das Museum jährlich mehrere Sonderausstellungen und Publikationen vor.

Laufende Ausstellungen

  • Von Casablanca nach Karlshorst
    BeschreibungSonderausstellung anlässlich des 75. Jahrestages des Endes des Zweiten Weltkrieges in Europa
    Von
    Bis

Vergangene Ausstellungen

Sammlungen

Gruppe der sowjetischen Streitkräfte in Deutschland (GSSD)Objekte zeigen [1] Objects on timeline Objects on map
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