museum-digitalberlin

Close

Search museums

Close

Search collections

Historisches Spielzeug Berlin Porzellankopfpuppen Puppenmöbel [121]

Indianerpaar

Indianerpaar (Historisches Spielzeug Berlin CC BY-NC-SA)
Provenance/Rights: Historisches Spielzeug Berlin / A (CC BY-NC-SA)

Description

Zwei Puppen mit Porzellankopf ( Biskuidporzellan ) in Indianerkleidung. Die Körperteile sind aus Masse gefertigt und bemalt mit kleinen Abplatzungen. Hergestellt von den deutsch-russischen Puppenfabrikanten Armand Marseille um 1910. Die kleine Puppe hat die Fabriknummer 19/0 unter den schwarzen Haaren am Hinterkopf. Sie ist 19 cm groß, hat bewegliche Arme und Beine. Die Puppe trägt eine Filzbekleidung im Aussehen einer Indianerin. Die Schuhe sind gemalt. Die Wimpern, Augenbrauen und die Lippen sind gemalt. Die Augen sind aus Glas. Der Mund ist offen, Zähne sind erkennbar. Die Große Puppe mit der Markung Germany A.M. 8/0 ist 22 cm groß. Die Puppe hat schwarze Haare und schwarze Glasaugen. Die Wimpern, die Augenbrauen und die Lippen sind gemalt. Der Mund ist offen, Zähne sind erkennbar. Die Puppe trägt traditionelle Indianerkleidung aus Filz und einen schwarzen Ledergürtel. Die Schuhe sind gemalt.

Material/Technique

Porzellan,

Measurements

19 cm, 22 cm

Literature

Links / Documents

Keywords

Object from: Historisches Spielzeug Berlin

Als engagierte Experten von historischem Spielzeug gründeten wir im März 2016 den eingetragenen Verein Historisches Spielzeug Berlin. Wir – das ...

Contact the institution

[Last update: ]

Usage and citation

Cite this page
The textual information presented here is free for non-commercial usage if the source is named. (Creative Commons Lizenz 3.0, by-nc-sa) Please name as source not only the internet representation but also the name of the museum.
Rights for the images are shown below the large images (which are accessible by clicking on the smaller images). If nothing different is mentioned there the same regulation as for textual information applies.
Any commercial usage of text or image demands communication with the museum.